Nach dem Vorbild der schwedischen Schülerin Greta T. haben sich auch an diesem Januarfreutag wieder junge, unzufriedene SchülerInnen* getroffen, um unter dem Banner der FridaysForFuture gegen die allgemein verfehlte Umweltpolitik zu demonstrieren.

Viele Schulen verweigerten diesen die straffreie Teilnahme und werden alle sanktionieren, die am Freitag Klimagerechtigkeit über ihre den Unterricht gestellt haben. Auch die Junge Union und die Schülerunion in Baden-Württemberg haben gefordert, dass TeilnehmerInnen* der FridayForFuturedemonstrationen zu bestrafen.

Als eine Organisation, die der Umwelt sehr verbunden ist und sich gerade auch für eine bessere Welt der jungen Leute einsetzt, können wir nur allen über 1000 Teilnehmenden der Demo in Münster und auch allen in ganz Europa, aus tiefstem Herzen, danken.

Nächsten Freitag geht es um 14 Uhr vor dem Historischen Rathaus weiter.

Klimastreik ist kein Verbrechen, Umweltzerstörung schon!

NR